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Mit REIKI und Energiearbeit gegen EHEC. Helft alle!

Liebe Freunde!

Die EHEC-Krise stellt in Deutschland, aber mittlerweile auch im europäischen Ausland, eine dramatische Dynamik für alle Erkrankten und die nichterkrankte Bevölkerung dar. Während sich Politik und Wirtschaftsverbände darum streiten, wer den wirtschaftlichen Schaden auszugleichen hat, liegen viele Menschen auf den Intensivstationen der Krankenhäuser und ringen, in dramatischer Weise, um ihre Gesundheit und manche sogar um ihr Leben. Derzeit scheint es keine wirklichen Konzepte zu geben, wie mit dieser Krise umzugehen ist. Wer kann spendet sein Blut um dem Notstand dahinschmelzender Blutkonserven ent­gegen­zuwirken. Das ist sehr sinnvoll! Und wir können noch mehr tun! Ich sehe, als Heilpraktiker, in der sich ausbreitetenden EHEC-Population ein intelligentes, morphogenetisches Feld. Dieses Feld verhält sich instinktiv und trägt eine energetische »Idee« der Vervielfältigung in sich.

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Moving-ZEN – ZEN-Karate. Wo kann ich das lernen?

Moving-ZEN – ZEN-Karate im Wohlerspark

Liebe Nachbarinnen, Nachbarn und Interessierte!

Machen wir doch mal was anderes als Laufen-im-Park!

Saijutsu, fortgeschrittene Bewegung

Wenn ihr kampfkunst-unerfahren oder -erfahren seid und Lust darauf habt, eine nicht ganz alltägliche, meditative Bewe­gungs­form, unter heilkundlicher Anleitung, zu üben, dann trefft ihr mich jeden Montag, Mittwoch und Freitag, um 8 Uhr im Wohler­spark (Friedhof Norderreihe), an der großen Grabplatte. Wir trainieren dann bis cirka 9:15 Uhr.

ZEN-Karate hat nichts mit dem modernen Sport-Karate zu tun. Wir üben Basistechniken und Bewegungsfolgen stark verl­ang­samt, in der Ausführung sehr präzise und mit ganz­heit­licher, gesundheits­för­dern­der Absicht.

Durch die Reduktion der Bewegungen auf deren eigentliche Idee und durch einen aus­ge­gli­che­nen Atem-Rhythmus geschieht ZEN. – Sein, im Augenblick.

Im Gegensatz zum ZAZEN, der klassischen japanischen Sitzmeditation, lernen wir Ruhe in der Bewegung unseres Körpers zu erfahren, aufrecht zu erhalten und mit in den Tag hinein zu nehmen.

Das Training ist kostenlos! …Und es ist ein guter Weg, in Nachbarschaft zu leben!

Herzlichst, Carsten

(Weitere Infos im Internet unter karate-nord.de und tenshido-ryu.de)

Moving-ZEN – ZEN-Karate

Bojutsu: Langstock im Karate

Eine neue Idee ist geboren! So unscheinbar, so nebenbei und doch so umfassend, wie eine Idee eben nur in ihrem Anfang sein kann!

Lange bevor diese Idee, das Licht der frühmorgendlichen Sonne erblickte, war da schon ZEN in der Welt. Im Osten und im Westen. Oft in religiöse Gewänder gekleidet, manchmal aber auch ganz alltäglich, weltlich, zu erfahren, von Lehrern die ganz einfache Menschen waren oder sind, wie Du und ich.

Ich hatte das große Glück einen solchen, weltlichen, ZEN-Lehrer einige Zeit begleiten zu dürfen. Es waren gute, lehrreiche und, im Sinne von Klarheit bringend, auch herausfordernde Jahre. – Ich möchte sie nicht missen! Jedoch, wie ZEN-Lehrer nun einmal sind, sie verschwinden irgendwann wieder aus Deinem Leben, leise, so wie sie einst auch leise zu Dir kamen, einzig um ihr Wissen an Dich weiterzugeben. Ist das getan, dann haben sie keinen Grund mehr zu bleiben. Denn ihr Lohn ist ausgezahlt: Dein Wachstum. Und dann, wenn Du es Dir gerade gemütlich eingerichtet hast, das Leben meine ich, so im angeleiteten Wachsen, dann geben sie Dich wieder frei. Meiner war und ist ein solcher Freigeist. Danke, Werner! read more »

Die Bedeutung von relativer Ruhe

Eagle flight - Relative Ruhe

Als Menschen sind wir andauernd in Bewegung. Deswegen gibt es nur wenige Momente, in denen wir uns in unserem Sosein tatsächlich wahrnehmen. Doch die bewusste Wahrnehmung dessen was gerade geschieht ist wesentlich um den inneren und äußeren Bewegungsdrang in sein Gegenteil zu verwandeln und, über das normale Aktivitätsmuster hinaus, für uns nutzbar machen zu können. Das erstrebenswerte und notwendige Gegenteil von jeglicher Aktivität ist Ruhe oder, besser gesagt, relative Ruhe.
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Einführung in die Stufenwegmeditation – Stufe 1

Ich bin Ruhe!

Nachdem Du nun einige Zeit mit der gesamten Stufenweg-Medi­ta­tion verbracht hast, möchte ich Dich im Detail in die einzel­nen Stufen einführen. Am Ende des gemeinsamen Meditations-Zyklus wirst Du in der Lage sein an jedem Ort, in jedem Zustand und zu jeder beliebigen Zeit, den von Dir gewünschten meditativen Zustand zu erreichen.

Parallel zu den Meditationsanweisungen findest Du zur jeweiligen Übung einen geistig inspirierten Text, der Dich auf Deinem Weg, durch die einzelnen Phasen der Meditation, unterstützen soll.
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Über das Gewahrsein

 

Im Licht des Gewahrseins

Im Gewahrsein liegt die wahre und einzigartige Bestimmung des Menschen geborgen!

Es ist jene Qualität, die Dir zeigt, dass Du lebst! Du kannst diese Kraft nicht erzeugen, Du kannst Dich ihr nur nähern. Vorsichtig und langsam, denn allzu leicht verliert sich Gewahrsein in den Alltäg­lich­keiten Deiner Beschäftigungen.

Gewahrsein bedeutet, dass Du bei Dir selbst angekommen bist. Jetzt, in diesem Augenblick und an diesem Ort. Dem einzigen Ort der für Dich relevant sein kann, denn nur hier füllst Du den Raum voll und ganz aus. Und in diesem Augenblick wirst Du in die Lage versetzt, die Welt und die Dinge darin neu zu sehen. Sehen bedeutet hier, jegliches Maß von Beurteilung fallen zu lassen, einfach so! Mir ist klar, dass das natürlich nicht so einfach für Dich sein wird,  weil Du es noch nicht gewöhnt bist, so zu denken. Aber es wird schon werden. Mit der Zeit der Übung.

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Asana – richtig ausgeführt!

Klarheit der Ausführung

In jedem Yoga-System kommt es darauf an, die geforderten Körperübungen in richtiger Art und Weise auszuführen. Die Einschränkung, die das Wort »richtig« andeutet, hat nichts anderes zu bedeuten, als das es nur eine einzige Aus­führungs­form gibt, die den beabsichtigten Erfolg der Übung zeitigen wird. Nur wenn die Eindeutigkeit der Bewegung nachvollziehbar ist, wird der Körper des Praktizierenden die, jeder Asana, innewohnende Bedeutung und Kraft erfahren können. Die Voraussetzungen für die tägliche Bewegungs­praxis sind komplex und es ist lohnenswert, sich darüber im Vorfeld der Durchführung, einige Gedanken zu machen. read more »

Über die Geheimnisse des Yoga

Wann immer Du Dich auf den Weg begibst etwas Neues zu erkunden, wirst Du von dem Gefühl begleitet sein, das am Ende des Weges etwas Besonderes, gar ein Geheimnis, auf Dich wartet. Es ist der Beginn der Dich lockt, ein Aufbruch zu neuen Ufern, an denen Du zu finden glaubst, was Dir noch fehlt. Bestenfalls ist es auch so, wenn Du Dich für TENSHIDO-RYÛ und für unsere Website interessierst.

Nun gleich ein Versprechen, meinerseits, vorweg: Es geht ganz ohne Geheimnisse!

TENSHIDO-RYÛ ist zwar im »Geheimen« gewachsen, doch ist es mein großer Wunsch, das es zum Wohl vieler Menschen seinen Weg in die Welt findet. Deswegen ist es sinnvoll, alle Dinge die zum System gehören, offen bei ihrem Namen zu nennen und darüberhinaus Erklärungen zu geben, die ansonsten ungesagt blieben. read more »

MUDRA – Magische Gesten des Yoga

Der Begriff MUDRÂ stammt aus dem Sanskrit (der Schriftsprache des alten Indiens)  und heisst übersetzt Siegel oder Schlüssel. In diesem Sinn verstanden, beschreibt eine MUDRÂ in der vedischen Philosphie, eine Geste, die einer Handlung einen besonderen  Ausdruck mit magischer Wirksamkeit verleihen soll. Wir finden die MUDRÂ in all jenen Systemen und Religionen, die vor allem durch, ursprünglich, indische Weisheitslehren beeinflusst sind. Dazu gehören Yoga-Formen der unterschiedlichsten Stil-Richtungen, aber auch Schulen des esoterischen Buddhismus, sowie die asiatischen Kampfkunst-Traditionen. Oft wurden sie von einfachen Handbewegungen zu komplexen Körper-MUDRÂ (Bewe­gungs­folgen, Kata, Sitzhaltungen) erweitert, die dem Übenden besondere körperliche und geistige Kräfte zur Verfügung stellen.

Im TENSHIDO-RYÛ kennen wir ebenfalls Gesten- und Körper-MUDRÂ und nennen diese, wie im Yoga üblich, Asana, oder einfach Positionen. Wenden wir unsere Übungen im Sinne einer MUDRÂ an, dann werden sie sehr starke Veränderungen auf den Stoffwechsel, das Muskelwachstum und, insgesamt, auf unser Wohlbefinden haben. Das dürfte daran liegen, das wir durch die innere, geistige, Einstellung zur MUDRÂ den KI-Fluss, unter­bewusst, in besonders effektiver Weise lenken. Ohne diese Ausrichtung verkümmert jedes Asana letztlich zur rein körperlichen Gymnastik.

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Die Stufenweg-Meditation

Beim letzten REIKI-Dojo-Abend in Hamburg, am 27.3.11, hat sich für uns eine neue Meditationsform ergeben. Gerade vor dem Hintergrund des Teachings über »Liebe«, am selben Abend, und den aktuellen Ereignissen in Japan, stellt diese Meditation für alle, die sich an der Friedens- und Heilungsarbeit auf geistig-mentaler Ebenen beteiligen möchten, eine gemeinsame Alternative zu anderen, individuellen, Ritualen dar.

Der Zweck der Meditation ist letztlich, uns selbst ins Feld der Geschehnisse einzubringen.  Jeder, der diese Methode erfährt und mit ihr arbeitet, schafft ein grosses energetisches Potenzial der Heilung und der Verbesserung von Lebensumständen. Im eigenen Leben und weltweit. Nun beschreibe ich die Methode detailliert.

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