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Konsequenz beweisen (133)

Der Kurs wendet sich nun den Entscheidungsräumen in Deinem Leben zu. Es ist klug die heutige Lehre wortgenau nachzuvollziehen, denn dadurch verändert sich vieles, möglicherweise, in eine neue Qualität hinein. Zumindest besteht die Chance für einen Wandel!

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Glückswelt (132)

Die heutige Botschaft ist, dass Du der Entscheider in dieser Welt bist. Es ist an Dir die Welt zu gestalten, sie zu beleben, aber auch wieder freizugeben. Alles was Dich umgibt, auch jede Wahrnehmung, ergibt sich einzig durch Deine gewünschte und gedachte Sicht auf die Umwelt. Deine Gedanken erzeugen das Bild, welches sich Dir zeigt und Dich mit dem Aussen überhaupt erst in Kontakt bringt. Tatsächlich ist es so, dass Du die Welt bist.

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Verantwortlich werden (131)

Heute geht es um den Raum, der einzig Nachhaltigkeit in Deinem Leben erzeugen kann. Dieser Raum wird allerdings nur von jenem Menschen gefunden, der sich und seine Lebensmuster immer wieder in Frage zu stellen bereit ist. So ein Mensch ist ein Suchender. Es ist gut zu suchen, weil nur dadurch die Welt in ihrer Vielfalt erfahren werden kann. Machst Du Dich auf die Suche bekennst Du Dich zum Wandelbaren. Das ist klug!

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Wahl-Welten (130)

Die heutige Lektion scheint komplexer zu sein, als manche in der Vergangenheit erarbeitete. Der Kurs beschreibt sich darin etwas unklar, irgendwie in Diametralitäten, von Hell und Dunkel, von Gut und Böse. Es lohnt sich jedoch tiefer in den Text zwischen den Zeilen einzutauchen. read more »

Ursprung der Welt (129)

Und, hast Du mit Meditation begonnen? Die ersten Erfahrungen mögen Dir dann so erscheinen, als würdest Du ein neues Land betreten, oder eine andere Welt. Darauf weist der Kurs heute hin. Viele Aspekte der Meditation sind Dir noch unbekannt. Wahrscheinlich stellt sich vorerst immer wieder Verwirrung bei Dir darüber ein, wie schwer es doch ist, sich in Stille zu fokussieren. Es dauert eben seine Zeit!

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Die Kraft des Aussen (128)

Die heutige Lektion verleugnet die Welt nicht, sondern gibt ihr tatsächlich den verdienten und notwendigen Raum zurück. Es geht darum das „Sehen“ zu verlernen, damit alles in seinem eigentlichen Sinn in Erscheinung treten kann. Der Schlüssel ist, das will der Kurs zunehmend vermitteln, der stille Raum in Dir selbst.

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Segensreich leben (127)

Das glückbringende an „Ein Kurs in Wundern“ ist die Einfachheit der Aussagen in den einzelnen Lektionen. Einfach bedeutet allerdings nicht leicht! Die Sätze sind nachhaltiger Veränderung geschuldet. Somit verlangen sie die Bereitschaft echter Auseinandersetzung mit ihrem Inhalt. Das macht die Arbeit damit so bedeutungsvoll!

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Hingabe (126)

Der Kurs beginnt, heute, seine Ansprache an Dich einmal ganz anders. Irgendwie sarkastisch. Er führt Dir vor Augen, wie Du die Welt, oft genug, zu betrachten pflegst. Und diese Betrachtungsweise bringt Dich nicht voran. Hilfe ist nah. Arbeite aufmerksam mit der heutigen Lektion, und Du wirst das Gesicht Deiner Umwelt neu erkennen, und neu prägen.

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Wachsein bedarf der Stille (125)

Die Aufgabe der letzten Lektion, die Nach-Innen-Wendung, wird nun mehr und mehr zum Programm für Dich! Wir erinnern uns, es geht hier darum Wunder zu wirken, in dem Du Dir über den geistigen Raum, welcher Wunder ermöglicht, klar wirst. Diesen Raum betrittst Du einzig und allein dadurch, dass Du Dir den Rückzug in die Stille gestattest.

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Unio Mystica (124)

Ich brauchte einige Zeit für die Dinge in meinem Leben. Da bitte ich um Dein Verständnis, das ein sinnvolles Schreiben nicht möglich war. Die Lektionen machen was mit uns, wenn wir sie lesen und studieren. Nun geht es weiter!

Auch heute ermahnt Dich der Kurs zur Dankbarkeit. Immer wieder geht sie im Alltag verloren. Das ist ganz einfach menschlich. Hilfreich ist der heute angestrebte Perspektivwechsel. Allein die Erinnerung daran, dass Du mit Gott eins bist, enthebt Dich dem Drängen der Welt.

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